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Einladung

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Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs - HVW strebt Saisonstart am 19. September an

Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb beim TVW erfolgt - Staffeleinteilungen und Spielplanerstellung in Kürze

Mit guter Unterstützung der Stadt Weingarten ist es inzwischen gelungen alle TVW-Teams (bis auf die Handballzwerge) wieder in den Trainingsbetrieb zu integrieren. Durch die von der Stadt zur Verfügung gestellten zusätzlichen Freiflächen konnten die sonst sehr vollen Hallen entzerrt und die gefordeten Maximalzahlen an Sportlern gewährleistet werden. Unter den geforderten Hygieneauflagen von Stadt und Land trainieren so einige Teams bereits seit gut einem Monat wieder.

Der HVW treibt indes die Saisonplanung 20/21 voran. Außer der Staffeleinteilung der Damen (https://www.hvw-online.org/spielbetrieb/verband-alte-daten/maenner-und-frauen) stehen noch keine Ligazugehörigkeiten fest. Insbesondere bei der Jugend wartet man gespannt auf die Einstufung in die einzelnen Staffeln.

Als Saisonstart wird vom Verband der 19. September favorisiert. Sollte sich durch die Corona-Ereignisse bis dahin eine neue Situation ergeben, wird auch ein späterer Saisonstart in Erwägung gezogen, wobei dann die entfallenen Spiele zu Beginn einfach am Saisonende angefügt werden sollen. Die Spielplanung der Vereine soll in Kürze beginnen.

 

 

 

Damen 1 mit durchwachsener Leistung in Meßstetten

TVW kann die Patzer der unmittelbaren Verfolger nicht ausnutzen...


HSG Hossingen/Meßstetten – TV Weingarten
32:25 (16:14)

Samstag, den 29.02.2020,
Anpfiff 17:45 Uhr in der Heuberghalle in Meßstetten

TVW - Damen erleiden einen Rückschlag und
erwischen in Meßstetten einen gebrauchten Tag

Die Weingarterner Handballdamen wollten nach zuletzt zwei wichtigen Erfolgen auswärts gegen die HSG Hossingen-Meßstetten nachlegen und dabei den dritten Tabellenplatz festigen. Am Ende konnte der TVW aber nur seltenst an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen und man unterlag in Summe am Ende doch verdient mit 25:32.

Die Welfenstädterinnen absolvierten im Vorfeld keine völlig optimale Vorbereitung auf das anstehende Auswärtsspiel in Hossingen-Meßstetten. Denn der TVW verzeichnete während der Woche doch eine größere Anzahl an krankheitsbedingten Ausfällen und so war es nahezu absehbar, dass die Weingartenerinnen nicht vollbesetzt nach Meßstetten anreisen werden. Neben der verhinderten Maike Hämmerle, meldeten sich mit Nicola Mayer-Rosa, Nicole Spänle und Johanna Jassniger zudem drei weitere Akteurinnen gleich ab. Auch auf der Trainerposition sprang die erfahrene Johanna Koch aus dem Trainerstab für den ebensfalls erkranten Trainer Kühn ein.

Dennoch war der zwölfköpfige Kader hoch motivert, den dritten Sieg in Folge einzufahren. Doch auch die HSG war im Vorfeld trotz ihres Tabellenstandes sicherlich nicht als „einfach“ einzustufen, was sie zuletzt mit starken Ergebnissen und einem couragierten Hinspielauftritt in Weingarten bereits unter Beweis stellten.

Nach zehn gespielten Minuten lag der TVW bereits mit 5:8 im Hintertreffen und die Defensive bekam auf die zwei starken Halbspielerinnen nicht den richtigen Zugriff. In der Abwehr fehlte die Bewegung, die Räume wurden zu wenig verdichtet und obwohl der TVW versuchte, den Gastgeberinnen frühzeitig entgegen zutreten, gab es oft zu wenig Kontakt und der HSG wurde es dadurch etwas zu einfach gemacht. Doch auf einmal schien das Spiel zu kippen - denn nach einem 5:0 Lauf der Weingarternerinnen lag man mit zwei Treffern plötzlich (10:8) in Front. Doch die HSG unterband diesen Lauf in der Folge, konnte zurückschlagen und brachte sich selbst wieder mit 16:14 bis zum Halbzeitpfiff in Führung.

Das Trainergespann Koch / Brzoska schien in der Halbzeit die richtigen Worte und Anweisungen gefunden zu haben, denn es waren gerade sechzig Sekunden gespielt als Amela Celahmetovic und Stephanie Schneider mit einem Doppelschlag zum Ausgleich trafen und man nur kurze Zeit später sogar die Führung zum 18:17 erzielte.

Doch dieses „Feuerwerk“ wurde daraufhin unerwartet jäh gestoppt. Von einer auf die andere Sekunde lief gefühlt beim TVW unerklärlicherweise sowohl im Angriff als auch Abwehr gar nichts mehr. Die Mannschaft wollte mutmaßlich in dieser Phase womöglich zu viel, überdrehte dabei und war in der Folge wie ausgewechselt. Die HSG nutzte dies mit einem 8:0 Lauf dann zum 25:18 gnadenlos aus. Von diesem Rückschlag erholten sich die Welfenstädterinnen letztendlich auch nicht mehr und die HSG hatte das Spiel weitestgehend bis zum 25:32 Endstand sicher im Griff.

Die Partie war für den TVW in Summe sicherlich eine absolute Berg- und Talfahrt, mit zwar starken Phasen, aber auch an diesem Tage deutlich mit der fehlenden Konsequenz und Stabilität im Spiel. Am Ende bleibt den Welfenstädterinnen jetzt nur die Devise, das Spiel schnellstens abzuhaken und sich neu zu sammeln. Am kommenden Wochenende ist mit dem TV Rottenburg der Tabellenletzte zu Gast und die Weingarternerinnen müssen auch in dieser Partie in jedem Falle konzentriert zu Werke gehen, um weiter im Rennen zu bleiben.

Für den TVW spielten:

Pfahl (Tor), Bauknecht (7/2), Celahmetovic (6), Schneider (4), Koch (3), Kübler (2), Frankenhauser (2), Meier (1), Karolyi, Komarek, Zimmermann, Borrmann